Features

  • 24 Bit / 192 kHz
  • +48 V Phantomspeisung zuschaltbar
  • Pad-Schalter
  • DSP-Effekte Kompressor, Equalizer, SPX Reverb und AMP Simulation
  • FX Bypass (über optionalen Fußschalter, nicht im Lieferumfang enthalten)
  • iPad kompatibel mit optionalem Camera Connection Kit (nicht im Lieferumfang enthalten)
  • 2 Mikrofon-/Line-Eingänge: XLR/Klinke Combo-Stecker (Eingang 2 auf Hi-Z umschaltbar)
  • 2 Line-Eingänge: 6,3 mm Klinke
  • 2 Line-Eingänge: Cinch
  • 4 Line-Ausgänge: 6,3 mm Klinke
  • Stereo Kopfhörerausgang: 6,3 mm Klinke
  • Fußschalter-Anschluss
  • Headset-Anschluss: 2x 3,5 mm Mini-Klinke (Ohrhörer und Mic)
  • AUX-Eingang: 3,5 mm Miniklinke Stereo
  • USB-C Anschluss
  • Stromversorgung über USB (5V, 500 mA)
  • Abmessungen: 155 x 63 x 202 mm
  • Gewicht: 0,95 kg
  • Farbe: Schwarz
  • inkl. Steinberg Cubase AI und USB-Kabel

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Effekthascherei beim Yamaha AG06 MK2 BK

Ein weiterer superpraktischer Anschluss ist der für das Headset-Mikro. So etwas gibt es nicht oft bei Pulten dieser Art und ist gerade für Podcaster und Online-Radio interessant. Das Headset-Mikro wird über Kanal 1 eingespeist – was bedeutet, dass man dadurch auch auf alle Effekte zugreifen kann, die in dem Gerät verfügbar sind. Mithilfe einer weiteren Miniklinke kann man sogar noch ein weiteres Gerät anschließen, allerdings fehlt hier der Lautstärkeregler und so muss diese dann über das Gerät selbst eingestellt werden.


Wie bereits erwähnt ist das Yamaha AG06 MK2 BK mit einigen voreingebauten Effekten ausgestattet. Diese umfassen einen Kompressor, Equalizer, SPX Reverb und Amp-Simulation – da lässt sich also durchaus etwas mit anfangen. Für die Effekte ist eine dazugehöre Software zu Einstellung vonnöten. Einschalten lassen sich die Effekte allerdings bequem über das Mischpult. Für die Feinjustierung empfiehlt sich ein Computer, denn das recht anspruchsvolle Programm bietet viele Möglichkeiten zur Soundbearbeitung an, auf einem Handy oder IPad wird das etwas schwierig. Allerdings gibt es auch einen „Easy“-Modus für unerfahrene Nutzer.

Der Reverb erfüllt alle Erwartungen, die man an so einen Effekt hat. Die Einstellungen ermöglichen da wirklich jede Präferenz, die man so hat. Selbiges gilt auch für den Kompressor und den Equalizer. Da das Gerät auch eher für Spoken Word-Performances eingesetzt wird, und weniger für tatsächliches Musik-Recording, reicht das, was geboten wird, auch völlig aus. Wer allerdings dennoch die Klampfe einstöpselt, kann auch mit der Amp-Simulation etwas Spaß haben. Klingt nicht wie das Original, aber man durchaus damit arbeiten.

Yamaha AG06 MK2 BK Test 219 €

Name: Yamaha AG06 MK2 BK

Kategorie: Kombiniertes USB 2.0 Audiointerface und Mischpult

Marke: Yamaha

Preis: 219 €

Anbieter: Thomann

Fazit

Mit dem Yamaha AG06 MK2 BK kann man wenig falsch machen, wenn man nach einem kompakten Mischpult sucht. Alles ist relativ einfach zu bedienen und funktioniert einwandfrei. Gerade für Podcasts oder den mobilen Gebrauch lässt sich das Gerät empfehlen, und beim Preis kann auch nicht meckern.

  • Ausstattung
  • Spezielle Features
  • Bespielbarkeit
  • Optik
  • Preis-/Leistungsverhältnis
Overall
4.4

Pros

  • Kompaktes Format
  • Gute Qualität
  • Viele Anschlussmöglichkeiten
  • Stromversorgung durch USB
  • Eingebaute Effekte

Cons

  • Nicht optimal für Musikaufnahmen