Falls es jemand nicht weiß – die Organisatoren sind diejenigen, auf denen Konzertveranstaltungen im wahrsten Sinne des Wortes „aufgebaut“ sind. Sie kümmern sich um alles – von der Wahl des Veranstaltungsortes und dem Abschluss von Verträgen mit Musikern bis hin zur Beschaffung der Ausrüstung, dem Bühnenaufbau, der Auswahl von Kostümen, Maskenbildnern sowie dem gesamten Personal (Sicherheitskräfte, Sanitäter, Visagisten, Tontechniker, Drehbuchautoren, Lichttechniker usw.). Doch das ist nur der offensichtliche Teil.
Wenn es um interessante Fakten geht, dann zeigen sich vor allem die Aspekte der Multitasking-Fähigkeit. Im Grunde muss ein Organisator in der Lage sein – und verpflichtet sich vertraglich dazu –, alle Aufgaben zu erfüllen, die im Vertrag festgelegt sind, den er vor Beginn seiner Arbeit unterzeichnet. Am Ende sehen die Zuschauer das Ergebnis in Form einer beeindruckenden „Show“ oder eines gelungenen Auftritts. Sie können alle kommenden Konzerte Koblenz Stadt durchsehen, um das passende Event für sich zu finden. Auch Marketingarbeit – also Online-Plakate, Werbekampagnen, Fotoplakate auf Webseiten, Promotion und vieles mehr – gehört zum Aufgabenbereich eines professionellen Organisators.

Welche interessanten Fakten über die Organisation von Musikshows sollte man hervorheben?
Niemand sieht je die „Kulissenarbeit“, und genau die ist oft am spannendsten. Selbst die Auswahl der Lichttechnik kann faszinierend sein. Alles, was ein Organisator tut, geschieht mit dem Ziel, die richtige Stimmung für die Zuschauer zu schaffen. Wer einen Blick hinter die Kulissen wirft, merkt schnell: Die Arbeit ist deutlich komplexer, als sie von außen wirkt. Hier sind einige wichtige Besonderheiten:
- Frühzeitige Planung. Sobald das Datum der Musikveranstaltung feststeht, sollte die Vorbereitung idealerweise 3–6 Monate vorher beginnen, bei großen Shows sogar 6–12 Monate im Voraus. Der Grund: Das Arbeitspensum ist enorm – von der Auswahl der Bühnenkulissen, über Proben bis hin zur Klärung aller organisatorischen und bürokratischen Angelegenheiten.
- Tontechnik. Wie oft auch betont wird: Die Qualität des Klangs entscheidet maßgeblich darüber, wie das Konzert bei den Gästen ankommt. Selbst talentierte Musiker können durch schlechtes Soundequipment oder eine fehlerhafte Akustik in ihrem Eindruck stark beeinträchtigt werden.
- Repertoireauswahl. Interessanterweise erwarten die Besucher von Musikern vor allem Hits – genau dafür kommen sie zu solchen Events. Aus psychologischer Sicht ist es daher wichtig, in den ersten 30 Minuten mindestens einen bekannten Hit zu spielen, um die Aufmerksamkeit der Zuschauer maximal zu halten.
- Lichttechnik. Laser- und Rauchshows, spezielle Geräte, die auf das Musikprogramm abgestimmt werden, große LED-Monitore und vieles mehr sind fester Bestandteil jeder Show. Für große Konzerte ist es entscheidend, nur das beste Licht-Equipment zu mieten, das sich exakt mit den gespielten Songs synchronisieren lässt. So können die Emotionen der Gäste optimal verstärkt werden.
Ein weiterer spannender und durchaus „cooler“ Teil der Arbeit des Veranstalters ist das Timing, das Management und das Marketing. Auch wenn viele Aufgaben delegiert werden können, muss der Hauptorganisator jeden Moment im Blick behalten. Nur so lässt sich ein perfekt organisiertes Musikereignis realisieren, das alle Gäste begeistert.
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