In diesem Artikel haben wir die faszinierende Welt berühmter Gitarristen und ihrer Signature-Gitarren erkundet. Von Jimi Hendrix bis Eddie Van Halen zeigen diese Instrumente nicht nur die Persönlichkeit der Künstler, sondern prägen auch die Musikgeschichte nachhaltig. Die folgenden Erkenntnisse fassen die wichtigsten Aspekte dieser einzigartigen Verbindung zusammen.
Wichtige Erkenntnisse
- Die E-Gitarre wirkt bei vielen Gitarristen aller Zeiten wie eine zweite Stimme: Sie prägt Phrasierung, Image, Bühne und Musikgeschichte.
- Modelle wie Fender Stratocaster, Gibson Les Paul, SG, ES-355 oder Superstrats sind oft untrennbar mit einzelnen Künstler-Namen verbunden.
- Moderne Signature-Gitarren und Signature-Modelle bringen Fans näher an den Sound ihrer Idole, ersetzen aber nicht Technik, Timing und Persönlichkeit.
- Viele ikonische Gitarrenmodelle entstanden durch Modifikation: von Claptons „Blackie“ bis zur selbstgebauten Red Special von Brian May.
- BANDUP hilft dir, diese Ikonen zu verstehen, bessere Kaufentscheidungen zu treffen und deinen eigenen Stil zu entwickeln.
Warum Signature-Gitarren mehr als nur Instrumente sind
Eine berühmte Gitarre ist selten nur ein Instrument. Im besten Moment wird sie zur zweiten Stimme eines Musikers: Sie antwortet auf den Anschlag, formt das Vibrato, reagiert auf Feedback und wird irgendwann selbst zum Bestandteil der Legende. Genau deshalb suchen Fans nicht nur nach „Welche Gitarre spielt Slash?“, sondern nach der Verbindung aus Spieler, Modell, Amp, Technik und Geschichte.
In Blues, Blues Rock, Hard Rock, Metal, Jazz und modernen Musikgenres sind Signature Gitarren besonders präsent. Dabei meint „Signature-Gitarre“ zwei Dinge: einerseits offizielle Serienmodelle aus dem Laden, andererseits ikonische Originale aus den 60er- und 70er-Jahren, die später nachgebaut wurden.
Dieser Artikel stellt eine Zusammenstellung von prägenden Paaren vor: Jimi Hendrix, Eric Clapton, Slash, Jimmy Page, B.B. King, Brian May, Eddie Van Halen, Steve Vai und Kirk Hammett. Für mehr Kontext passen später auch BANDUP-Guides wie Gitarren Designs: Fender vs. Gibson und Die 10 besten Gitarrensoli.
Vorteile: Signature-Gitarren bieten den Vorteil, dass sie speziell auf die Bedürfnisse und den Sound des Künstlers zugeschnitten sind, was Fans ermöglicht, authentische Klänge und Spielgefühl zu erleben.
Nachteile: Nachteile können der oft höhere Preis und die eingeschränkte Individualität sein, da sie meist auf den Stil eines bestimmten Gitarristen festgelegt sind.

Jimi Hendrix – Fender Stratocaster
Jimi Hendrix gilt als einer der wichtigsten Gitarristen aller Zeiten. Mit The Jimi Hendrix Experience, auch als Jimi Hendrix Experience gesucht, prägte er zwischen 1966 und 1970 eine neue Sprache für Rockgitarre. Jimi Hendrix spielte hauptsächlich Fender Stratocaster-Gitarren, oft Rechtshänder-Modelle, die er als Linkshänder spiegelverkehrt nutzte.
Diese Umkehrung veränderte Kopfplatte, Saitenwinkel und Gefühl: Die Fender Jimi Hendrix Stratocaster hat eine Reverse-Kopfplatte, wodurch die Basssaiten anders reagieren. Seine weiße Woodstock-Strat von 1969 ist bis heute ein Idol der Musikwelt. Single-Coils, Tremolo, Wah-Wah, Fuzz und kontrollierte Rückkopplungen machten seine E-Gitarre zu einem Orchester aus Lärm, Melodie und Energie. Wer Hendrix nachbauen will, startet mit einer Strat, moderatem Fuzz und Mut zum Chaos. Aktuelle Tribute-Modelle wie die Fender Jimi Hendrix Stratocaster sind dafür naheliegende Einstiege.
Eric Clapton – Blackie Stratocaster
Eric Clapton ist eine Schlüsselfigur des britischen Blues: John Mayall, Cream und Derek and the Dominos machten ihn zur Legende. Eric Clapton spielte eine modifizierte Fender Stratocaster namens „Blackie“. Anfang der 1970er baute er sie aus mehreren 50s-Strats zusammen; Eric Clapton modifizierte seine Fender Stratocaster „Blackie“ erheblich, unter anderem mit schwarzem Korpus, Ahornhals und später moderner Elektronik.
Eric Clapton modifizierte seine Stratocaster mit einem Mitten-Booster. Zusätzlich gilt: Eric Clapton modifizierte seine Fender Stratocaster mit einem Mitten-Booster, um Single-Coil-Klarheit mit mehr Druck zu verbinden. Eric Clapton modifizierte seine Gitarre für besseren Sound. Das Tremolo war oft blockiert, was Sustain und Stimmstabilität verbesserte. Die ersten echten Signature-Serie von Fender wurde von Eric Clapton herausgebracht. Heute bringt die Fender Eric Clapton Stratocaster mit Mid-Boost und Noiseless-Pickups den warmen, sustainreichen Blues-Rock-Ton in Serienform.
Slash – Gibson Les Paul
Slash wurde als Leadgitarrist von Guns N’ Roses Ende der 1980er weltbekannt. Seine Mischung aus rauem Hard Rock, bluesiger Phrasierung und großen Melodien hängt eng mit der Gibson Les Paul zusammen. Die Gibson Les Paul wurde erstmals in den 1950er Jahren für Les Paul entwickelt, und die Gibson Les Paul ist mit vielen berühmten Gitarristen verbunden. Es gibt auch die Les Paul Slash Standard AppBur als Signature-Gitarre zu kaufen.
Slash’ berühmter Sound auf „Sweet Child o’ Mine“ oder „November Rain“ kam oft über eine ’59-Style-Replica, Marshall-Amps und kräftige Humbucker. Mahagoni-Korpus, Ahorndecke, Set-Neck und zwei Humbucker liefern Mitten, Sustain und Druck. Moderne Modelle wie Gibson Les Paul Slash Standard oder Epiphone-Varianten sind klassische Signature-Gitarren für Fans. Wer Hard-Rock-Sounds sucht, findet in einem Les-Paul-Typ mit Humbuckern eine sehr stabile Basis: weniger Glas als Strat, dafür mehr Schub im Solo.
Jimmy Page – Gibson Les Paul & EDS-1275
Jimmy Page war Gitarrist, Produzent und Klangarchitekt von Led Zeppelin. Seine 1959er Gibson Les Paul Standard „Number One“ steht für massive Riffs, singende Leads und bluesbasierte Dramatik. „Whole Lotta Love“ und „Since I’ve Been Loving You“ zeigen, wie eine Les Paul zwischen Dreck, Wärme und Präzision wechseln kann.
Die zweite Ikone ist die Gibson EDS-1275 Double-Neck. Live konnte Page bei „Stairway to Heaven“ zwischen 6- und 12-saitigem Sound wechseln, ohne die Gitarre zu tauschen. Jimmy Page nutzte einen Geigenbogen für seinen Gitarrensound, besonders bei experimentellen Led-Zeppelin-Momenten. Dadurch wurde die Bühne zum Labor: Folk, Blues, Hard Rock und psychedelische Texturen lagen direkt nebeneinander. Reissues und Tribute-Modelle sind teuer, aber sie zeigen, wie eng Bauform und Arrangement miteinander verbunden sind. Es gibt aber auch eine Fender Jimmy Page Telecaster RW NAT.
B.B. King – Gibson Lucille (ES-355)
B.B. King war der „King of Blues“ und einer der Großmeister des reduzierten Ausdrucks. B.B. King spielte hauptsächlich auf seiner Gibson „Lucille“ Gitarre. Der Name entstand nach einer brennenden Tanzhalle: King rettete seine Gitarre und nannte fortan viele seiner Instrumente „Lucille“.
Technisch basiert Lucille auf einer ES-355-artigen Semi-Hollow, aber ohne F-Löcher, um Feedback zu reduzieren. Humbucker und Varitone-Schalter lieferten warme, klare Farben. B.B. King war bekannt für sein außergewöhnliches Vibrato; er spielte oft wenige Noten, aber jede klang wie eine gesungene Zeile. „The Thrill Is Gone“ ist dafür ein perfekter Titel. Gibson B.B. King Lucille Signature und Epiphone-Varianten zeigen, warum eine Semi-Hollow mit Humbuckern für klassischen Blues so gut funktioniert: rund, kontrollierbar und emotional.
Brian May – Red Special
Brian May von Queen ist ein Sonderfall, weil sein Sound nicht aus dem Laden kam. Brian May konstruierte seine Gitarre „Red Special“ selbst. Brian May baute seine legendäre „Red Special“ Gitarre selbst. Brian May baute seine Gitarre, die Red Special, selbst. Brian May baute seine eigene Gitarre, die Red Special. Gemeinsam mit seinem Vater entstand ab 1963 ein Eigenbau aus ungewöhnlichen Materialien, darunter Holz eines alten Kaminsimses und ein Tremolo mit Motorradfedern.
Die Red Special hat drei Burns-Tri-Sonic-Singlecoils, eine kurze Mensur und komplexe Seriell-/Parallel- sowie Phasen-Schaltungen. Signature-Gitarren können einzigartige Designs und Schaltungen aufweisen; kaum ein Beispiel zeigt das klarer. In „Bohemian Rhapsody“, „We Will Rock You“ und „Killer Queen“ klingt die Red Special mal orchestral, mal bissig, mal fast vokal. BMG-Modelle machen diesen DIY-Geist heute erreichbar.
Eddie Van Halen – Frankenstrat & EVH Wolfgang
Eddie Van Halen veränderte das Gitarrenspiel ab 1978 mit „Eruption“. Eddie Van Halen baute seine „Frankenstrat“ aus verschiedenen Teilen selbst. Eddie Van Halen baute seine berühmte „Frankenstrat“ selbst aus verschiedenen Teilen. Eddie Van Halen entwickelte die Frankenstrat aus einem fehlerhaften Korpus. Eddie Van Halens „Frankenstrat“ kombiniert die Merkmale einer Fender und Gibson: Strat-Form und Tremolo-Gefühl trafen auf Humbucker-Druck.
In vielen Gitarren-Guides heißt es: Eddie Van Halen erfand die Tapping-Technik für schnelle Läufe; genauer machte er sie weltberühmt. Eddie Van Halen entwickelte die Tapping-Technik für Gitarrensoli. Einzelner Steg-Humbucker, Ahornhals, modifiziertes Tremolo und rot-weiß-schwarze Streifen wurden zum Markenzeichen von Van Halen. Spätere EVH Wolfgang-Modelle brachten ergonomische Korpusse, moderne Humbucker und Floyd-Rose-Optionen. Für Rock, Metal und virtuosen Stil sind solche Superstrats ideal.
Steve Vai – Ibanez JEM
Steve Vai steht seit den 1980ern für kontrollierte Exzentrik: Frank Zappa, Soloalben, G3-Touren und eine Bühnenästhetik, die technische Perfektion mit Humor verbindet. Seine Ibanez JEM ist eine der auffälligsten Signature-Gitarren überhaupt. Steve Vais Ibanez JEM hat einen einzigartigen „Monkey Grip“, also das Griffloch im Korpus.
Dazu kommen flache Hälse, 24 Bünde, HSH-Bestückung, Edge- oder Lo-Pro-Tremolo und sehr schnelle Bespielbarkeit. Signature-Gitarren können spezielle Tonabnehmer für individuellen Klang nutzen, und die JEM zeigt das mit vielseitigen Pickup-Schaltungen zwischen Lead, Clean und Fusion. Vais Stil lebt von Legato, Whammy-Bar-Effekten und präziser Kontrolle. Aktuelle JEM- und PIA-Modelle reichen von ambitionierter Mittelklasse bis High-End. Für moderne Metal-, Fusion- und Shred-Spieler ist Ibanez oft ein logischer Startpunkt.
Kirk Hammett – ESP KH Signature
Kirk Hammett ist seit 1983 Leadgitarrist von Metallica und ein prägender Name im Thrash- und Heavy-Metal-Kontext. Seine ESP- und ESP LTD-KH-Modelle setzen auf Superstrat-Formen, flache Hälse, 24 Bünde und häufig aktive EMG-81/60-Pickups. Signature-Gitarren sind oft mit aktiven Tonabnehmern für einen besseren Klang ausgestattet, vor allem wenn es um straffen High-Gain-Sound geht.
Optisch erkennt man viele KH-Modelle an Skull-Inlays, Crosses, Mummy- oder Ouija-Grafiken. Klanglich geht es um aggressive Attack, schnelle Soli und klare Definition bei viel Gain. Songs wie „Enter Sandman“ oder Live-Versionen von „Master of Puppets“ zeigen, wie wichtig Durchsetzungskraft in einer lauten Band ist. ESP und LTD bieten Signature-Modelle in unterschiedlichen Preisniveaus, vom Profi-Instrument bis zur bezahlbaren Metal-Gitarre.
Bonus: Von Bruce Springsteen bis Carlos Santana – weitere ikonische Gitarristen & ihre Instrumente
Bruce Springsteen ist eng mit seiner modifizierten Fender Esquire/Telecaster verbunden, einem Arbeitstier für Songwriter-Rock. Carlos Santana ist bekannt für seine PRS Signature-Gitarren. Carlos Santana fusionierte Rock mit lateinamerikanischen Rhythmen und machte singende Leads mit langem Sustain zu seinem Markenzeichen.
Auch Stevie Ray Vaughan gehört in jede Liste: Stevie Ray Vaughan verwendete eine Fender Stratocaster mit 013er Saitenstärke. Stevie Ray Vaughan spielte mit Saitenstärken bis 013. Stevie Ray Vaughan spielte eine modifizierte Fender Stratocaster aus den 60er Jahren. Stevie Ray Vaughan spielte Saiten mit 013er Stärke.
Weitere wichtige Namen sind Jeff Beck, Keith Richards, Neil Young und Kurt Cobain. Kurt Cobains Jag-Stang kombiniert einen Singlecoil- und einen Humbucker-Tonabnehmer. Und ja: Ray Vaughan wird oft verkürzt gesucht, obwohl Stevie Ray Vaughan gemeint ist.
Deine Signature Gitarren
Hier findest du eine Auswahl aktueller Signature-Gitarren, die du direkt bei Thomann erwerben kannst. Diese Modelle sind perfekt, um den Sound deiner Lieblingskünstler nachzuempfinden und bieten hochwertige Verarbeitung sowie authentische Klangeigenschaften. Prüfe Details, Verfügbarkeit und Preise direkt bei Thomann, besonders weil ältere Signature-Gitarren-Modelle oft zu höheren Preisen erhältlich sind.
| Künstler | Modellidee | Warum spannend? |
|---|---|---|
| Jimi Hendrix | Fender Jimi Hendrix Stratocaster | Reverse-Kopfplatte, Strat-Sound, Woodstock-Vibe |
| Eric Clapton | Fender Eric Clapton Stratocaster | Mitten-Booster, Noiseless-Pickups, Blues-Rock |
| Slash | Gibson Les Paul Slash Standard | Humbucker, Sustain, Hard-Rock-Mitten |
| B.B. King | Gibson B.B. King Lucille ES-355 | Semi-Hollow-Wärme, kontrolliertes Feedback |
| Steve Vai | Ibanez Steve Vai JEM | Monkey Grip, Tremolo, Shred-Hals |
| Kirk Hammett | ESP Kirk Hammett KH-2 | EMGs, 24 Bünde, Metallica-Attack |
| Eddie Van Halen | EVH Wolfgang Special | Superstrat-Feeling, Humbucker, Floyd-Rose-Optionen |
| Carlos Santana | PRS SE Santana | Latin Rock, Sustain, singende Leads |
Signature-Gitarren werden oft speziell auf die Bedürfnisse von Gitarristen zugeschnitten. Signature-Modelle sind oft auf die individuellen Bedürfnisse der Künstler zugeschnitten. Das heißt aber nicht, dass du exakt wie dein Idol klingen musst: Nutze diese Gitarren als Startpunkt für deine eigene Reise.
Signature-Gitarren im Vergleich
Tippe auf ein Modell, um es ein- oder auszublenden. Skala 1 (niedrig) bis 10 (hoch).
Die Werte sind eine redaktionelle Orientierung von BANDUP, keine technischen Messwerte – Preis und Verfuegbarkeit haengen von Modellvariante und Markt ab.
Selbst zum Signature-Sound: Wie du den ersten Schritt machst
Hinter jedem dieser ikonischen Töne steckt kein Geheimnis, sondern Übung. Wer die Riffs von Hendrix, Slash oder Angus Young eines Tages selbst spielen will, beginnt am besten klein: offene Akkorde, Powerchords, Timing, saubere Anschlags- und Dämpftechnik. Gerade die rechte Hand entscheidet oft mehr über den Sound als der Preis der Gitarre.
Achte beim Üben auf Details: Klingt die E-Saite sauber? Ist dein Vibrato kontrolliert? Spielst du mit Dynamik oder nur laut? Auch ein Fingerpicking-Stil, wie ihn manche Singer-Songwriter nutzen, kann dein Gefühl für Rhythmus und Artikulation verbessern. Moderne Apps und Online-Tools führen dich Schritt für Schritt durch Grundlagen, Übungen und Songs, oft mit direktem Feedback. Wenn du gerade anfängst, findest du bei BANDUP unseren Überblick der 9 besten Apps zum Gitarre lernen. Der Punkt ist nicht, alle berühmten Sounds zu kopieren. Der bessere Weg: Verstehen, ausprobieren, aufnehmen, vergleichen und daraus deinen eigenen Signature-Sound formen.
Wie sieht die neue Generation der Signature-Gitarren aus?
Signature-Gitarren sind längst kein Thema mehr nur für die alten Helden. Auch eine jüngere Generation prägt heute eigene Modelle. Tim Henson von Polyphia hat mit seiner Ibanez-Serie gezeigt, dass technischer Anspruch und moderne Optik perfekt zusammenpassen. Inklusive einer Nylon-Variante, die auf den ersten Blick fast wie eine Solidbody wirkt.
Cory Wong wiederum stellt den Rhythmus in den Mittelpunkt und beweist, dass eine Strat nicht immer für das große Solo gebaut sein muss. Bei John Mayer oder Jason Isbell stehen dagegen Gefühl, Ton und Songwriting im Vordergrund. Mal elektrisch, mal als warme Akustik.
Auffällig ist vor allem eines: Heute bekommen nicht nur Lead-Gitarristen ihr eigenes Modell, sondern auch Songwriter, Rhythmusspieler und Künstler, die lange übersehen wurden. Genau das macht die aktuelle Signature-Welle auch im Jahr 2026 so spannend. Sie öffnet die Tür für viele verschiedene Stile, Klangideen und Spielweisen.
FAQ: Häufige Fragen zu berühmten Gitarristen und ihren Signature-Gitarren
Sind Signature-Gitarren für Anfänger sinnvoll oder nur für Profis?
Was ist der Unterschied zwischen einer „echten“ Artist-Gitarre und einem Signature-Modell aus dem Laden?
Welche Gitarre sollte ich wählen, wenn ich noch nicht weiß, welchen Stil ich spielen will?
Macht die Gitarre wirklich so viel am Sound aus wie der Gitarrist selbst?
Wo finde ich gute Ressourcen, um Soli von berühmten Gitarristen nachzuspielen?
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