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Zunehmend im Trend liegt es bei ambitionierten Einsteigern, Gitarre und weitere Instrumente mit einer Online-Schule vollkommen eigenständig zu lernen. Dabei liegt die positive Tücke im Detail. Zwar lernt man nicht wie in einer traditionellen bzw. örtlich gebundenen Musikschule mit einem Lehrer von Angesicht zu Angesicht; aber keinesfalls ohne Unterstützung. Schließlich ist exakt diese didaktische Anleitung und Hilfestellung die Aufgabe und Herausforderung der Online-Musiklehrer. Und wenn die so fachlich versiert, musikalisch erfahren und schlichtweg nett sind wie Norman Gänser und sein Team von Guitarschool.at, dann muss das doch bestens funktionieren.

Jedenfalls, sofern die Unterrichtsinhalte sinnvoll strukturiert und modular aufeinander aufbauen, die Lektionen nachvollziehbar vermittelt werden und die – wie man so schön neudeutsch sagt – „Usability“ der Onlineschule gegeben ist. Das wollen wir uns anschauen. Und schon schwingen wir uns auf die Seite und wühlen uns für einen Erfahrungsbericht durch das Kurs-Angebot der Musikschule mit Sitz im schönen Wien. „Schau ma mal.

WAS FÜR DAS GITARRELERNEN BEI GUITARSCHOOL.AT BENÖTIGT WIRD

Die Frage ist schnell beantwortet, nämlich außer einer Gitarre, einer ausreichend starken Internet-Anbindung und einem mobilen Endgerät oder PC eigentlich nichts. Wichtiger ist die Motivation und der Wunsch ein Instrument zu erlernen. Dabei richtet sich die Online-Musikschule hauptsächlich an Neueinsteiger und Wiedereinsteiger unterschiedlichster Altersstufen. Und auch weit Fortgeschrittene bis hin zu Profis sollen von den Lehrinhalte profitieren.

EIN UNBEDINGTER VORTEILDie gewählten Kurse werden unmittelbar nach Eingang der Zahlung sofort freigeschaltet: Es kann, darf und soll also sofort losgehen. Auch werden hinsichtlich der Bedienbarkeit keine Nerd-Kenntnisse verlangt. Das Dashboard ist sehr übersichtlich und beileibe nicht überfrachtet. Es geht nicht um die Effekthascherei mit umfangreichen Funktionen; stattdessen um das ruhevolle, entspannte, aber zugleich konzentrierte Lernen und Üben.

BASICS WIRKLICH VERSTÄNDLICH ERLEUTERT

Bereits auf Anhieb fällt positiv auf, dass die Online-Gitarrenschule Guitarschool.at sich wirklich explizit, dediziert und verständlich den Basics widmet. Zumal die Schüler ja im wahrsten Sinne des Wortes von Anfang an lernen sollen und wollen, werden

  1. erstens keine Schritte übersprungen und
  2. zweitens auch vermeintlich unwichtig erscheinende Aspekte ausführlich erläutert und deren Gründe verdeutlicht.

So etwa im Gitarrenkurs Elementar gleich zu Beginn im Video zur Haltung der Gitarre. Irgendwie nimmt man die ja zuweilen nicht so wirklich ernst, möchte gerne ein wenig leger schummeln. Dank der Erklärungen wird ambitionierten Schülern schnell klar, welcher Sinn hinter der korrekten Körper- und Instrumentenhaltung beim Gitarre spielen steckt. Bei Guitarschool.at geht es ganz offensichtlich um eine wirklich fundierte und lückenlose Ausbildung ohne vergessene Steine, über die Neugitarristen später mal straucheln könnten.

DURCHDACHTE STRUKTUR DES LEHR-CONTENTS

Ebenso ansprechend ist die durchdachte und nicht minder verständliche Struktur des Video-Angebots. Dabei geht Norman Gänser einen sehr interessanten und offensichtlich auch bestens funktionierenden Weg: Integriert sind zunächst diverse Erklärungsvideos, in denen die Lerninhalte verständlich aufbereitet sind und einfach (!) vermittelt werden. Also nicht mit verstecktem Fachlatein, bei dem thematisch noch Unkundigen schnell mal das Fragezeichen in den Augen steht. „Verständlich“ ist bei Gitarre Elementar wirklich im Wortsinne gemeint.

Es folgen Musikstücke zum Mitspielen, mit denen der persönliche Workout vom Aufwärmen bis zu Technikübungen gestartet werden kann. Auch hier wird penibel darauf geachtet, einen roten Faden durch die Lektionen zu ziehen. Frei von Überforderung kommen die Schüler in behutsam gesteigerten Schwierigkeitsstufen voran. Auch Fortgeschrittene können von den Inhalten profitieren. Tatsächlich aber wirkt Guitarschool.at bereits an dieser Stelle sehr einsteigerfreundlich.

DIDAKTIK NICHT VORBILDLICH, SONDERN GERADEZU GENIAL

Und dann – eigentlich sogar genial – gibt es Schülervideos mit Fehleranalyse. Das Besondere ist, dass nicht nur etwaige Spielfehler oberflächlich beleuchtet und möglicherweise in einem Nebensatz benannt werden. Vielmehr werden die häufigsten Spielfehler ganz offensiv in separaten Videos gezeigt, aufgedeckt und analysiert. Auf diese Weise wird die Selbstwahrnehmung und Selbstkontrolle geschult, außerdem werden Fehler im besten Fall bereits aus der musikalischen Welt geschaffen, bevor der Gitarrenschüler vor dem Bildschirm sie überhaupt gemacht hat.

Dieses besondere Format der musikalischen Didaktik kann durchaus helfen, Spiel-, Greif-, Haltungs- oder Technikfehler von Beginn an zu vermeiden oder sie zumindest schnellstens wieder auszumerzen. Unbedingt gut, weil Musiker sich nichts so konsequent antrainieren wie Fehler. Ein weiterer positiver Nebeneffekt, wenn ohne erhobenen Zeigefinger auf „die Fehler der anderen“ hingewiesen wird: Es sind ja nicht die eigenen; die anfängliche Unsicherheit wird nicht gesteigert; eher wird das so wichtige Selbstwertgefühl gesteigert.

HOHE VIDEO-QUALITÄT MIT AUFWENDIG PRODUZIERTEN INHALTEN

Die Videos sind sehr gut und in Full HD produziert. Sehr gut ist die Möglichkeit per simplem Klick die Geschwindigkeit zu verändern, sodass die Songs mit dem jeweils eigenen Tempo eingeübt und gespielt werden können. Neben der Normalgeschwindigkeit gibt es fünf weitere Stufen vom halben bis zum doppelten Tempo.

Ein bisschen schwierig wird es bei den Workout-Videos zuweilen, wenn die mit niedrigster Geschwindigkeit gefahren werden, zumal die Begleitgitarre im Hintergrund dann akustisch nicht mehr präzise erkennbar ist. Das aber ist nicht die Schuld von Norman, sondern liegt bei der beispielsweise im Arpeggio gespielten Konzertgitarre in der Natur der Sache bzw. der Töne.

WISSEN, WARUM MAN WAS WIE UND WO MACHT

Steigen wir unmittelbar in die Videos hinein, verstärkt sich der Eindruck, dass eben nicht nur erklärt wird, dass man etwas macht, stattdessen wie und zugleich warum man etwas macht. So wird beispielsweise bereits beim Video über den angelegten Wechselschlang positiv kleinteilig erklärt, wo der Daumen und die Finger platziert werden, weshalb sie an der Stelle den besten Ton und die spieloptimierte Bewegungsfreiheit entwickeln.

Immer wieder werden die Techniken in einem zusätzlichen Fenster im Screen aus weiteren Perspektiven eingeblendet, damit die Schüler die Bewegungen genau erkennen und plastisch nachvollziehen können. Dabei sind die ausgespielten Informationen allesamt fachlich fundiert und musikpädagogisch einwandfrei.

ZEIT INVESTIEREN, UM ZEIT ZU SPAREN

Und selbstverständlich folgen auch gleich die besagten Schülervideos zum angelegten Wechselschlag mit entsprechender Fehleranalyse. Auch auf die Gefahr hin, in diesem Erfahrungsbericht zu euphorisch zu wirken oder in langatmige Endlosschleifen zu verfallen: Die Online-Schüler sehen in aufeinanderfolgenden Clips, erst wie sie die Bewegungen ausführen, und dann, was sie verkehrt machen können. Die Zeitersparnis beim Lernen dürfte tatsächlich beträchtlich sein.

UND WEITER DURCH DEN MENÜBAUM DER LEKTIONEN

Vorbildlich reflektiert wird in den Lektionen des Kurses, dass er sich vordringlich an musikalische Einsteiger auf der Konzertgitarre richtet. So werden die Töne und deren Lage auf dem Griffbrett beleuchtet, einer nach dem anderen wird erarbeitet. Mündlich, im Video gegriffen und auch durch visuelle Markierungen erfahren die Musikschüler, auf welcher Saite und in welchem Bund die Töne liegen und gegriffen werden müssen.

ZUGUNSTEN VON NOTEN AUF TABULATUR WEITESTGEHEND VERZICHTET

Interessant in diesem Zusammenhang ist, dass Norman Gänser im Gegensatz zu den mittlerweile meisten Online- als auch Offline-Musikschulen auf die Darstellung über Tabs weitestgehend verzichtet. Tabulaturen sind vorhanden, stehen aber nicht im Mittelpunkt. Vielmehr wird im Zusammenspiel mit den Clips auch eine gute Portion musiktheoretischer Kenntnisse auf Basis von Noten vermittelt.

So erlernen die Schüler quasi wie nebenher die notwendigen Basics zu Notenwerten, Taktarten, ersten Skalen, Akkorden und vielem mehr wie etwa der G-Dur- oder C-Dur-Fünftonreihe oder welche Zählzeiten in einem Takt betont oder eben unbetont gespielt werden. Das macht alles über sämtliche Lektionen hinweg einen durchaus runden und konzeptionell stimmigen Eindruck. Und zwar von den Grundlagen bis zu den anspruchsvoller werdenden Lerninhalten.

HERAUSFORDERUNGEN WERDEN OHNE VERSTÄNDNISBRUCH GESTEIGERT

Die Herausforderungen werden sukzessive gesteigert, etwa in der „Lektion 8“ mit dem Walking Bass. Und wie sich die Herangehensweise durch den kompletten Kurs zieht, wird auch hier vorab das Verständnis der Zusammenhänge hergestellt.

So erfährt der Schüler, dass die Töne auf der hohen und der tiefen E-Saite identisch liegen, nur eben um zwei Oktaven höher bzw. tiefer differieren. Und schon steigt man im Kurs vorsichtig, aber konsequent in das Duett-Spiel ein, nämlich gemeinsam mit Norman, wobei einer die Melodie, der andere – der Schüler – die Basslinie spielt.

EIN GANZES NETZ VON SCHÜLERFREUNDLICHEN HILFESTELLUNGEN

Einen guten Eindruck machen die diversen Hilfestellungen, beispielsweise über die themenbegleitenden Inhalte oder die PDF-Gitarrenschule mit Tipps zum Üben, der richtigen Einteilung der Übungszeiten oder der Definition von Aufgaben und Zielen und dem Pflichtprogramm der Konzentration. Als weiteres sinnvolles Tool steht den Gitarrenschülern zum Beispiel der Chord-Trainer zur Verfügung, der dabei hilft, die Akkorde korrekt zu greifen und die richtigen Anschlagsmuster einzuüben.

ZWEIFELLOS GÜNSTIGE PREISE BEI GUITARSCHOOL.AT

Norman Gänser lädt jeden Interessierten ein, sich auf der Online-Präsenz von Guitarschool.at umzusehen und einen ersten Eindruck zu verschaffen. Wer sich entscheidet, einen Gitarrenlehrkurs zu buchen, profitiert von vergleichsweise günstigen und fairen Preisen. So wird der Online-Kurs Elementar 1 zum einmaligen Komplettpreis von 69 Euro angeboten, was in etwa zwei Unterrichtseinheiten beim traditionellen Gitarrenunterricht mit einem Lehrer entspricht.

Für diesen Einmalpreis erhält man unbegrenzten Zugang zum kompletten Kurs mit sämtlichen Lektionen, Erklärvideos, Play-Alongs, und Schülervideos mit Fehleranalyse. Ebenso steht kursbegleitend ein umfangreiches PDF-Dokument zum kostenlosen Download bereit, in dem erstens die Lerninhalte nochmals aufbereitet und zweitens zielführend lerntaugliche Passagen wie etwa ein Übungsplan integriert sind. Zusätzlich untermauert werden die Lernerfolge durch auf dem Portal veröffentlichte Artikel zu unterschiedlichsten Themen wie der richtigen Gitarrenpflege über Griffbilder auf der Gitarre bis hin zur Unterstützung beim Gitarrenkauf und vielem mehr.

Der Hammer angesichts des zweifelsohne günstigen Preises für die Online-Kurse: Ohne Aufpreis bietet Norman auch persönlichen Support über Social Media oder via E-Mail. Obschon – oder gerade, weil – ihn das musikalische Zeit kosten wird, fordert er die Schüler sogar proaktiv auf, ihm auf den entsprechenden Kanälen Fragen zu stellen. Offensichtlich ist es dem sympathischen Gitarrenlehrer ein persönliches Anliegen, dass die Schüler seinen Unterricht verstehen und musikalisch vorankommen.

WER DIE GITARREN- UND UKULELE-LEHRER BEI GUITARSCHOOL.AT SIND 

Inhaber und Mastermind von Guitarschool.at Norman Gänser hat Instrumentalpädagogik für klassische Gitarre und Jazzgitarre in Wien studiert und sich bereits während des Studiums auf Instrumentalunterricht über Neue Medien fokussiert. Ebenso ist Norman Autor mehrerer über namhafte Verlage veröffentlichter Gitarrenschulen und blickt auf immense Erfahrung als Livemusiker auf Bühnen und im Studio zurück.

Indes sein hauptsächlicher Fokus auf der klassischen Gitarre liegt, hat er auch als E-Gitarrist in der Musik der härteren Gangart seine Spuren hinterlassen. Zudem hat Norman mehrere Jahre Unterricht bei dem professionellen Flamenco-Gitarristen Andreas Maria Germek genommen, der inzwischen bei Guitarschool.at für den Unterricht der Flamenco-Gitarre zuständig ist. Andreas ist viel gebuchter Flamenco-Künstler und Klassikgitarrist, Komponist und Arrangeur sowie Workshop-Leiter und Referent bei Kursen zum Flamenco.

Dabei hat er mit zahlreichen hochkarätigen Vertretern der andalusischen Musik, der Klassik als auch des Jazz zusammengespielt und beispielsweise als künstlerischer Leiter, Komponist und Musiker mehrere Tanztheater zur Uraufführung gebracht.

FLEISS SCHLÄGT TALENT – MAN MUSS NICHTS KÖNNEN; MAN SOLL ES LERNEN

Norman sagt: „Es gibt keine Fehler; der einzige Fehler wäre, nicht zu spielen„. Und auch mit dem Hinweis darauf, dass man nicht perfekt sein muss, stattdessen aus Fehlern lernt, stehen für die Konzertgitarre inzwischen mehrere Einsteigerschulen auf dem sympathischen Portal bereit:

FLAMENCO-GITARRE LERNEN UND IN DIE ANDALUSISCHE KULTUR EINTAUCHEN

Ebenso werden bei Guitarschool.at Kurse zur Flamenco-Gitarre mit den speziellen Spieltechniken angeboten. Flamenco zu spielen ist sicherlich nicht unbedingt eine Disziplin für absolute Einsteiger. Aber es ist fraglos spannend und vermittelt einen ganz speziellen Reiz.

Wer sich für dieses Musikgenre, die Spieltechniken auf der Gitarre und möglicherweise auch noch für ein Stück der andalusischen Geschichte interessiert, wird mit einem vollkommen neuen und einzigartigen und eigenständigen Zugang zur Musik belohnt. Immerhin ist Flamenco weitaus mehr als lediglich eine Art von Musik; Flamenco ist Kultur, die mit Gitarre, Gesang und Tanz ausgedrückt wird. Geleitet wird der Flamenco-Kurs von Andreas Maria Germek.

UKULELE-KURS BEI GUITARSCHOOL.AT – DAS TRENDINSTRUMENT

Neben den Kursen für die klassische Gitarre und die Flamenco-Gitarre finden Interessenten auch ein umfangreiches Kursangebot, mit dem sie Ukulele spielen lernen können. Der Ukulele-Kurs beinhaltet erstens den Onlinekurs mit gewohnt anschaulichen und didaktischen konzipierten Videos sowie eine 80-seitige Ukulelenschule im PDF-Format. Auch in diesem Segment stehen sämtliche Lehrvideos in Full HD und mp4-Qualität zur Verfügung und können nach individuellen Präferenzen über mobile Devices wie Smartphone oder Tablet als auch über den Desktop abgespielt werden.

WIE ENTWAFFNEND DER WIENER CHARME SEIN KANN

Kleines Bonmot am Rande: Am Anfang der Videos erklingt jedes Mal die beruhigend berührende Erkennungsmelodie von Guitarschool.at. Beim ersten Clip ist das noch schön und aus Marketingperspektive auch unbedingt wichtig. Spätestens beim zwanzigsten Video könnte man sich wie im Intro einer Daily Soap fühlen. Doch es ist eine mit Wiener Charme, dem man ohnehin niemals böse sein kann.

Fazit

Die Online-Kurse bei Guitarschool.at sind bestens aufgebaut und – auch durch die Persönlichkeit von Norman Gänser sehr gut verständlich. Ein Anfänger bekommt hier nicht das oftmals ungute Gefühl, ein hilfloser Anfänger zu sein. Vielmehr wird er als ambitionierter Einsteiger in die wunderbare Welt der Konzertgitarre verstanden und auf Augenhöhe an die Hand genommen. Die Inhalte sind allesamt zielführend und visuell ansprechend aufbereitet. Dass sich das instrumentale Angebot im Gegensatz zu manchen anderen Anbietern auf Konzert- und Flamenco-Gitarre sowie Ukulele beschränkt, kann für die Nutzer nur von Vorteil sein: Guitarschool.at ist spezialisiert, spricht die Sprache der motivierten Gitarristen und muss insofern nicht die jeweils spezifischen Voraussetzungen unterschiedlichster Instrumentengruppen und Musikschüler bedienen. Beeindruckend sind der didaktische Ansatz mit Schülervideos, in denen die häufigsten Fehler erläutert werden, die geradezu ruhevolle Aufmachung und die Preisgestaltung. Denn die ist bei all dem Aufwand, den wichtigen Tipps, täglichen Remindern und kontinuierlicher Kommunikation, eben bei all dem, was Norman investiert, wirklich äußerst günstig.

Pros

  • sehr verständlich erklärt und visualisiert
  • professionell durchdachte Didaktik
  • modular aufbauende Lehrinhalte
  • motivierende Schülervideos
  • Videogeschwindigkeit und Videoqualität einstellbar
  • reichlich themenbezogene Hilfestellungen
  • preisgünstig mit unbegrenztem Zugang zum Einmalpreis
  • kostenfreier persönlicher Support durch den Betreiber

Cons

  • Play-Along-Angebot begrenzt

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