Schlagzeug lernen per App – klingt praktisch, aber funktioniert das wirklich? Wir von BANDUP haben die MyGroove Drum Academy über mehrere Wochen getestet und teilen in diesem Beitrag unsere ehrlichen Erfahrungen. Von der ersten Registrierung bis zum Performance-Modus mit Bandbegleitung: Hier erfährst du, was die Lernplattform für Schlagzeuger konkret bietet, wo sie überzeugt und wo ihre Grenzen liegen.

Transparenzhinweis: Dieser Artikel ist in Kooperation mit MyGroove entstanden. Der Inhalt basiert auf unseren eigenen Erfahrungen und einer unabhängigen Einschätzung.

Der Vorteil dabei und exklusiv für unsere Community: Mit dem Gutscheincode BANDUP20 erhältst du 20 % Rabatt auf deinen Einkauf im MyGroove-Shop. Nutze den Code direkt hier und starte dein Schlagzeug-Abenteuer mit MyGroove noch günstiger!

Wichtige Erkenntnisse auf einen Blick

  • Lerngefühl mit Thomas Lang: Hochwertige Video-Lektionen mit technischer Tiefe, die vom absoluten Anfänger bis zum fortgeschrittenen Drummer funktionieren – sofern man regelmäßig dranbleibt.
  • Stärken der App: Strukturierter Aufbau, über 4.000 technische Drums-Übungen, KI-gestütztes Feedback, personalisierte Übepläne, motivierende Challenges und eine große Song-Bibliothek mit über 50 Songs und 6.000 Song-Levels. Insgesamt umfasst die App über 16.000 Übungen für alle Instrumente zusammen.
  • Schwächen: Kein Ersatz für individuelles Live-Feedback eines Lehrers vor Ort; Eigenmotivation ist ein Muss; gelegentlich setzt die App Grundwissen voraus.
  • Preis: Die MyGroove App gibt es ab 9,99 € pro Monat (Mit Gutscheincode spart man 20% ) Studentenrabatte sind auch verfügbar – im Vergleich zu klassischem Einzelunterricht (25–50 €/Stunde) ein starkes Angebot für Viel-Übende.
  • Bewertung: 406 Bewertungen im Apple App Store mit 4,4 von 5 Sternen sprechen für eine solide Nutzerzufriedenheit.

Inhaltsverzeichnis

Dieser Artikel ist ein ausführlicher Praxistest der MyGroove Drum Academy mit Fokus auf Schlagzeug. Hier findest du alle Kapitel im Überblick:

Warum immer mehr Drummer online lernen – und wo MyGroove reinpasst

Seit der Corona-Pandemie hat sich die Weise, wie Musiker Instrumente lernen, grundlegend verändert. Probenräume waren geschlossen, Musikschulen auf Wartelisten – und plötzlich boomten Video-Kurse und Schlagzeug-Apps. Was als Notlösung begann, ist für viele zum Dauerzustand geworden.

Klassischer Schlagzeugunterricht hat nach wie vor seinen Platz: Ein guter Lehrer korrigiert Haltung, hört Nuancen und gibt spontanes Feedback. Aber feste Termine, Anfahrtswege und Kosten von 25 bis 50 Euro pro Stunde machen es nicht für jeden zur idealen Lösung. Wer Schlagzeug lernen will, braucht vor allem eines – regelmäßiges Üben. Und genau hier setzen Lern-App-Konzepte wie MyGroove an.

MyGroove ermöglicht das Lernen von Instrumenten 24/7: keine festen Uhrzeiten, kein Warten auf den nächsten Unterrichtstermin. Stattdessen strukturierte Lernpfade, Spielen mit virtueller Band und gamifizierte Elemente, die den Spaß am Instrument hochhalten. Wir wollten wissen, ob das in der Praxis funktioniert – und haben uns die Drum Academy genauer angesehen.

Wer steckt hinter der MyGroove Drum Academy?

MyGroove ist eine digitale Lernplattform für insgesamt sechs Instrumente: Drums, E-Gitarre, Bass, Klavier, Gesang und Percussion. Die App enthält Kurse von weltbekannten Künstlern – unter den Coaches finden sich neben Schlagzeugern auch Artists wie Thomas Lang, Martin Grubinger, Julia Hofer, Annique Göttler, Thomas Hechenberger, Yasi Hofer, Cesar Sampson, Remo Forrer und Max Mutzke.

Teil des Drum-Coach-Teams ist auch Martin Grubinger, Musiker und Gründer von MyGroove – und gilt als einer der weltbesten Multi-Perkussionisten. Neben seiner internationalen Bühnenkarriere unterrichtet er an der Universität Mozarteum Salzburg und widmet sich heute vor allem der digitalen Musikausbildung, mit dem Ziel, sein Wissen über die App einem breiteren Publikum zugänglich zu machen. In seinem Artikel zur Schlagzeugtechnik argumentiert er, dass technische Beherrschung der Grundlagen das entscheidende Merkmal ist, das außergewöhnliche Drummer vom Rest abhebt. Als digitale Referenz dafür verweist er auf den „Technik Deep-Dive“ innerhalb der App – ein Programm mit mehreren tausend Übungen in allen Schwierigkeitsgraden, das sich auf zentrale Grundtechniken wie Wrist Strokes, Finger Strokes, Double Strokes, Up & Down Strokes und Paradiddles konzentriert. Sein Credo: langsam, präzise und stets mit Metronom üben, bevor die einzelnen Techniken zu komplexeren Patterns kombiniert werden.

Das Aushängeschild der Drum Academy ist Thomas Lang – eine echte Legende des modernen Schlagzeugspiels und einer der gefragtesten Drummer der Welt. Der gebürtige Österreicher wurde am Wiener Konservatorium klassisch ausgebildet, bevor er 1990 nach London ging und sich von dort aus in die internationale Musikszene spielte. Seine Liste an Weggefährten liest sich wie ein Who’s who der Musikgeschichte: Er stand mit Größen wie Robert Fripp, Glenn Hughes, Peter Gabriel, Tina Turner, George Michael, Robbie Williams, Kelly Clarkson, Paul Gilbert, John Wetton, Steve Hackett, Falco und den Commodores auf der Bühne oder im Studio. Kollegen wie Mike Portnoy (Dream Theater) beschreiben ihn als Drummer, den man schlicht nicht kopieren kann, und Peter Wildoer nennt ihn einen „drummer’s drummer“ – Worte von Musikern, die selbst zur absoluten Weltspitze zählen.

Dazu kommen seine Lehr-DVDs „Creative Control“, über 120 Drum-Clinics in mehr als 35 Ländern und jahrzehntelange Session-Arbeit quer durch alle Genres von Pop über Rock bis Jazz und Metal. Auf der Landingpage steht ein Zitat von ihm: „Meine Drum Academy bei MyGroove ist das umfangreichste Lehr-Programm, das ich je aufgenommen habe und ist für jedes Spielniveau geeignet.“

Einrichtung und erster Eindruck der MyGroove App

Die Registrierung in der MyGroove App erfolgt direkt nach dem Download – verfügbar für iOS und Android. Instrument „Drums“ auswählen, Account anlegen, Gutschein-Code eingeben, fertig. Innerhalb von zwei Minuten stand das Dashboard vor uns.

Die Navigation ist übersichtlich: Auf der Startseite finden sich die Bereiche Academy, Songs, Digitales Übe-Zimmer und Community klar getrennt. Die MyGroove App beinhaltet ein KI-gestütztes Skill Assessment, das gleich zu Beginn das eigene Level einschätzt und passende Lektionen vorschlägt. In unserem Test half das merklich, um nicht bei Stockhaltung-Basics zu starten, wenn man bereits Groove-Grundlagen beherrscht.

Technisch haben wir mit einem E-Drum über Audio-Interface am Tablet getestet. Die Einstellungen für Audio-Input waren schnell gefunden, die Latenz minimal. Wer ein akustisches Set nutzt, kann über Mikrofon arbeiten – allerdings liefert das digitale Signal sauberere Erkennung.

Unser Tipp: Kopfhörer direkt am E-Drum anschließen, App-Audio über das Tablet laufen lassen und die Lautstärke-Balance vorab justieren. MyGroove bietet im Hilfebereich Setup-Guides, die den Einstieg erleichtern.

So ist die MyGroove Drum Academy aufgebaut

Die Drum Academy ist in Lernpfade, Kurse und einzelne Lektionen gegliedert – mit Thomas Lang als zentralem Coach. Die MyGroove Drum Academy bietet ein strukturiertes Schlagzeug-Lernprogramm, das vom absoluten Anfänger über Wiedereinsteiger bis zu fortgeschrittenen Drummern reicht. Die MyGroove Drum Academy beinhaltet über 4.000 technische Übungen – ein Umfang, der sich deutlich von vielen Konkurrenz-Apps wie Drumeo abhebt.

Die Akademie kombiniert Videokurse mit interaktivem Band-Spielen: Man sieht Thomas Lang in einer Multi-Kamera-Ansicht zur Analyse der Stick-Bewegungen, parallel laufen Notendarstellungen. Das Üben mit echten Musikern in Videos verleiht den Lektionen eine praxisnahe Atmosphäre, die über trockene Metronom-Übungen hinausgeht.

Konkret im Test: Eine Einsteiger-Lektion zu grundlegenden Achtel-Grooves startete mit Erklärungen zur Stockhaltung und einem langsamen Demo, bevor Thomas Lang den Groove schrittweise aufbaute. Eine fortgeschrittenere Einheit zu Double-Bass-Patterns zeigte dagegen sofort komplexere Fußkombinationen in Odd Meters – inklusive Notation und Playalong.

Die Lernpfade sind modular aufgebaut: Man kann Level überspringen, gezielt an Themen wie Independence, Rudiments oder Fills arbeiten oder dem vorgeschlagenen Pfad Schritt für Schritt folgen.

Das digitale Übe-Zimmer im Praxistest

Das „Digitale Übe-Zimmer“ ist der persönliche Hub innerhalb der MyGroove App. Hier lassen sich Ziele festlegen (z. B. drei Sessions pro Woche), Fortschritte verfolgen und Lektionen dort fortsetzen, wo man aufgehört hat. Die App bietet individuelle Übungspläne für Schlagzeuger, die sich an die verfügbare Zeit anpassen lassen – ob 10 Minuten zwischen zwei Terminen oder eine 60-Minuten-Session am Wochenende.

In unserem Test haben wir uns das Ziel gesetzt, vier Wochen lang dreimal wöchentlich zu üben. Die Fortschrittsanzeige mit Streaks und Statistiken wirkte tatsächlich motivierend – ähnlich wie bei Fitness-Apps. Die App ermöglicht flexibles Üben, je nach zeitlichen Möglichkeiten der Nutzer, und genau das spürt man im Alltag: Kein schlechtes Gewissen, wenn mal nur 10 Minuten drin sind.

Hilft die Funktion beim regelmäßigen Üben? Unsere ehrliche Antwort: Ja, aber nur, wenn du die Benachrichtigungen aktivierst und dir realistische Ziele setzt. Ohne festen Unterrichtstermin bleibt Eigenmotivation der entscheidende Faktor – das digitale Übe-Zimmer liefert die Struktur, den Antrieb musst du selbst mitbringen. Und dann ging es los…

Songs, Übungen und Lerninhalte im Detail

Die App hat eine große Auswahl an Songs von Pop bis Klassik – und für Drummer heißt das: Rock-Grooves, Funk-Patterns, Metal-Fills, Jazz-Brushes und vieles dazwischen. Die App ermöglicht interaktives Training mit Playalong-Tracks, bei denen man zu einer virtuellen Band spielen kann. Über den Groove-Modus lassen sich Songs in verschiedene Schwierigkeitsgrade aufteilen.

Im Prinzip funktioniert der Aufbau so: Erst den Groove isoliert lernen, dann mit Bandbegleitung spielen, schließlich im Performance-Modus das ganze Stück durchspielen. MyGroove hat einen Performance-Modus zur Selbstbewertung, der Punkte für Präzision vergibt. Die App gibt Echtzeit-Feedback zur Leistung der Nutzer – man sieht sofort, welche Hits zu früh oder zu spät kamen.

MyGroove verwendet KI zur Leistungsbewertung beim Üben, und in unserem Test war das Ergebnis gemischt: Mit dem E-Drum funktionierte die Erkennung zuverlässig für Bassdrum, Snare und Hi-Hat. Bei Becken-Nuancen und leiseren Ghost Notes wurde es gelegentlich ungenau – hier zeigt sich, dass algorithmisches Feedback seine Grenzen hat.

Die App bietet zudem eine Loop-Funktion für schwierige Passagen – ein Feature, das beim Üben von kniffligen Fills oder Rhythmus-Wechseln Gold wert ist. Wer parallel Schlagzeug-Noten lesen übt, profitiert doppelt.

Für welche Spielniveaus eignet sich die MyGroove Drum Academy?

Die App bietet Kurse für Anfänger, Fortgeschrittene und Profis an – aber wie fühlt sich das in der Praxis an? Die MyGroove Drum Academy richtet sich an alle Spielniveaus, und wir haben das für drei Zielgruppen geprüft.

Anfänger finden einen soliden Einstieg: Stockhaltung, Sitzposition, einfache Achtel-Grooves und erste Fills werden verständlich erklärt. Thomas Langs Erklärungen sind ruhig und klar. Allerdings setzt die App an manchen Stellen Grundwissen voraus – wer noch nie den Aufbau eines Drumsets gesehen hat, sollte sich vorab etwas einlesen. Das kann zum Problem werden, wenn absolute Neulinge ohne jede Vorkenntnisse starten.

Wiedereinsteiger profitieren besonders vom strukturierten Aufbau: Der Einstiegstest sorgt dafür, dass man direkt auf dem richtigen Level einsteigt, statt sich durch Basics zu quälen. Lücken bei Technik oder Koordination lassen sich gezielt schließen.

Fortgeschrittene Drummer bekommen durch Thomas Langs Expertise etwas, das viele YouTube-Tutorials nicht liefern: einen roten Faden durch komplexe Themen wie Independence, schnelle Double-Kick-Patterns und ungewöhnliche Taktarten. Die Inhalte sind eher Inspiration und Strukturhilfe als exhaustive Masterclass.

Community, Challenges und Motivation im Alltag

MyGroove bietet interaktive Funktionen für den Musikunterricht, die über reines Video-Schauen hinausgehen. Leaderboards, Challenges und Community-Elemente sorgen dafür, dass Üben nicht im stillen Kämmerlein versackt. In der Praxis motivierten uns vor allem die Wochen-Challenges: Ein bestimmter Groove in einem bestimmten Tempo – wer die meisten Punkte holt, steht oben.

Für ehrgeizige Spieler und Gamification-Fans ist das ein klarer Motivationsbooster. Wer sich davon unter Druck gesetzt fühlt, kann die Features aber einfach ignorieren und seinen eigenen Pfad gehen. Unser Praxistipp: Challenges als Anreiz nutzen, aber nicht nur auf Punkte und Tempo spielen – saubere Technik geht vor Highscore.

MyGroove kommuniziert auf der Website auch Offline-Events und Workshops; die Angebote variieren je nach Zeitpunkt und Region.

Vorteile und Nachteile der MyGroove Drum Academy

Nach mehreren Wochen Test hier unsere ehrliche Abwägung:

Vorteile: Die MyGroove Drum Academy überzeugt durch professionelle Coaches wie Thomas Lang, die echten pädagogischen Anspruch mitbringen. Der strukturierte, modulare Aufbau der Academy erleichtert das Lernen und sorgt für klare Fortschritte. Die Video- und Audioqualität ist hochwertig, unterstützt durch Multi-Kamera-Ansichten, die das Üben anschaulich und praxisnah machen. Motivierende Challenges und Community-Funktionen fördern die Übungsmotivation und sorgen für zusätzlichen Spaß. Das Lernen ist flexibel per App möglich, jederzeit und überall, auch offline. Ein weiterer Vorteil ist, dass ein Abo Zugang zu allen Instrumenten bietet und nicht nur zum Schlagzeug.

Nachteile: der MyGroove Drum Academy sind unter anderem, dass Eigenmotivation unverzichtbar ist – ohne feste Unterrichtstermine besteht die Gefahr, immer wieder das „Ich übe morgen“-Phänomen zu erleben. Zudem gibt es, wie bei keiner anderen App auf dem Markt, kein direktes Live-Feedback wie im klassischen 1:1-Unterricht. Einige Lektionen setzen Grundwissen voraus, was für absolute Anfänger problematisch sein kann. Außerdem zeigte sich in unserem Test, dass die KI-Bewertung bei akustischen Schlagzeugen und ungünstigem Mikrofon-Setup gelegentlich ungenau arbeitet.

Eine Anekdote aus dem Test: Bei einem Funk-Groove im Performance-Modus bekamen wir trotz (gefühlt) sauberem Spielen nur 78 % – erst beim Nachschauen fiel auf, dass die Hi-Hat-Akzente minimal hinter dem Beat lagen. Frustrierend im ersten Moment, aber letztlich genau die Art von Feedback, die einen besser macht. Danke, KI.

Preis-Leistungs-Check: MyGroove Drum Academy vs. klassischer Unterricht

Preise gehen ab 9,99 € pro Monat los und Studentenrabatte gibt es auch. Das Abo gewährt Zugang zu allen Instrumenten, über 4.000 technische Drums-Übungen, Coaching-Inhalte und Offline-Funktionen. Mit dem Gutscheincode BANDUP20 erhältst du 20 % Rabatt auf dein Abo. Den MyGroove Shop findest du hier! Zum Vergleich:

AspektMyGroove (Jahresabo)Klassischer Unterricht
Monatliche Kosten~ ab 9,99 €/Monat100–200 €/Monat (4 Stunden)
Verfügbarkeit24/7, flexibelFeste Termine
Inhalt4.000+ Übungen, Songs, PlayalongsIndividuell, aber begrenzt pro Stunde
FeedbackKI-gestützt, algorithmischPersönlich, direkt, körperbezogen
Instrumente6 Instrumente in einem AboMeist nur 1 Instrument

Für Musiker, die regelmäßig mehrere Stunden pro Woche üben, ist das Preis-Leistungs-Verhältnis hervorragend. Wer nur gelegentlich reinschaut, könnte mit einzelnen YouTube-Tutorials günstiger fahren – verliert aber den strukturierten Lernpfad. Auch in unserer ausführlichen MyGroove Review für andere Instrumente kamen wir zu einem ähnlichen Ergebnis.

Das Abo deckt neben Drums auch E-Gitarre, Bass, Klavier, Gesang und Percussion ab – spannend für Multiinstrumentalisten oder Songwriter, die neben dem Schlagzeug noch ein Zweitinstrument vertiefen möchten.

Fazit: Für wen lohnt sich die MyGroove Drum Academy wirklich?

Die MyGroove Drum Academy ist keine Revolution – aber eine verdammt solide Lernplattform für Drummer, die flexibel und strukturiert üben wollen. Thomas Langs Kurse liefern technische Tiefe und Stilbreite auf einem Niveau, das man von einer Lern-App nicht unbedingt erwartet. Das digitale Übe-Zimmer, die Song-Bibliothek und die KI-gestützte Auswertung formen zusammen ein Paket, das für den Preis schwer zu schlagen ist.

Klare Empfehlung nach Zielgruppen: Anfänger und Wiedereinsteiger, die strukturiert, aber flexibel lernen möchten, finden hier einen exzellenten Einstieg; Fortgeschrittene, die technischen und stilistischen Input von einem Profi wie Thomas Lang suchen, bekommen echten Mehrwert; ambitionierte Band-Drummer, die ihren Rhythmus und ihren Groove mit realitätsnahen Playalongs verbessern wollen, können die Unterstützung der virtuellen Band gezielt nutzen.

Würdest du eine App nutzen, um Schlagzeug zu lernen?

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Wo die Grenzen liegen: Die App ersetzt nicht 100 % aller Aspekte des klassischen Unterrichts. Wer individuelle Korrekturen an Technik oder Körperhaltung braucht, wer spontane Impro-Sessions mit einem Lehrer schätzt, für den bleibt der persönliche Unterricht ein wichtiger Teil. Aber als Ergänzung – oder als Hauptweg für alle, die keinen passenden Lehrer in der Nähe finden – ist die MyGroove Drum Academy eine der besten Optionen auf dem Markt.

FAQ zur MyGroove Drum Academy

Hier beantworten wir häufige Zusatzfragen, die im Haupttext nur am Rande vorkommen. Die Antworten basieren auf dem Stand Mitte 2026 – Details der App können sich durch Updates weiterentwickeln.